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Salta Tucuman

   
 
Der Nordwesten
 
Gletscher Perito Moreno
Kinder vom Nordwesten

Wer das echte Südamerika sucht und damit präkolumbische Kultur, andine Musik und farbenfrohe Folklore meint, der wird im Nordwesten Argentiniens fündig. Außerdem locken in den Provinzen Catamarca, Jujuy, Salta und Tucumán grandiose Berglandschaften und das glasklare Sonnenlicht der Hochebenen.
Der Nordwesten ist ein Landstrich der Gegensätze. Beeindruckende Schluchten und schneebedeckte Sechstausender, Salzseen, staubige Dörfer mit gerade mal 15 Lehmhäusern und daneben die schönsten und ältesten Kolonialbauten.

 

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    Karte vom Nordwesten

 
 

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Salta
Salta trägt seinen Ehrentitel "la linda" (die Hübsche) absolut zu Recht. Die 450.000 Einwohner zählende Provinzhauptstadt zieht Besucher aus Argentinien und Übersee gleichermaßen in ihren Bann. Rotgoldener Kolonialbarock, Palmen und Hibisken, dazu die weiche Luft der Subtropen auf angenehmen 1200 m über dem Meerspiegel- Salta hat einfach Charme.
Am schönsten putzt sich die Stadt nach der Siesta heraus, wenn sich Jung und Alt unter den Kolonnaden rund um die Plaza 9 de Julio zur Happyhour trifft. Wie wäre es mit einem Pisco Sour oder einem kühlen Gläschen Torrontes?
Für solche und andere erfreuliche Nebensächlichkeiten nehmen sich die Salteños immer gerne Zeit.

Tren a las Nubes:
Eine der Hauptattraktionen des Nordwestens ist der Tren a la Nubes, der "Zug in die Wolken". Die Trasse dieser Transandenbahn von Salta nach Antofagasta in Chile ist eine großartige Ingenieurleistung. Von 1187 Höhe schraubt sich durch 21 Tunnel, 22 Brücken und zahlreiche Zickzackweichen, so genannte "rulos" (Lockenwickler), auf 4475 m in die Puna empor. Als 1948 der erste Zug in die Passhöhe von Socompa erreichte, waren für 1600 Arbeiter 27 Jahre härteste Bauzeit vorüber.
Heute verkehrt die Bahn nur noch bis zur Grenze; unterwegs versogt sie einsame Borax- und Manganminen in der Hochwüste mit Geräten und befördert das Erz zu Tal.
Der touristische Tren a las Nubes ist die Lightversion dieser Bahn: Sie verfügt über einen beheizten Speisewagen, Bar und Krankenstation für akute Anfälle von "apunamiento", von Höhenkrankheit.

Calchaqui- Tal:
Von Cafayate führen zwei Straßen nach Norden. Rechts auf der RN 68 windet sich die Straße durch das abwechslungsreiche Valle Guachipas.
Wer Zeit mitbringt und an Naturschönheit und Geschichte gleichermaßen interessiert ist, sollte auf jeden Fall lieber die RN 40 nehmen. Sie schlängelt durch die malerischen Valles Calchaquies, die vom Rio Calchaquí, einem der längsten Flüsse Argentiniens, bewässert werden.
Jedes der vielen Dörfer im Calchaquí- Tal verdient zumindest einen kurzen Rundgang, der einen Eindruck von der kunstvollen Kolonialarchitektur vermittelt, die hier noch weithin erhalten ist.
Der eindrucksvollste ort im ganzen Calchaquí- Tal ist Cachi, 175 kurvenreiche Kilometer nördlich von Cafayate. Das 1800 Einwohner Dorf besitzt kopfsteingepflasterte Gassen, weiß getünchte Adobehäuser, idyllische Patios und eine der ältesten Kirche der Region: Die Iglesia San José mit ihrer Decke aus dem porösen, aber äußerst langlebigen Holz des Kandelaberkaktus (cardón) wurde 1796 errichtet. Neben Lehm ist dies das einzige verfügbare Baumaterial, auf das man hier bereits in der Kolonialzeit zurückgreifen konnte.

Cafayate:
Die freundliche Kleinstadt (7500 Einwohner) mit der hübschen Plaza ist nicht nur auf ihre ungewöhnliche, fünfschiffige Catedral del Rosario stolz, sondern auch auf seinen bekannten Weißwein Torrontés.
Besonders viele junge Leute verbringen ihren Urlaub hier. Was sie suchen, das finden sie hier auch: Einsamkeit, wunderbare Landschaften, Canyons und eine Vielzahl von möglichen Outdoor- Aktivitäten (Mountainbiking, Reiten) sowie eines der bekanntesten Folklorefestivals der Region mit einem ausufernden Nachtleben.

Quebrada de Humahuaca:
Von San Salvador de Jujuy aus gelangen wir über diesen natürlichen Weg auf der Hochebene nach Bolivien. Buntgefärbte Berge umgeben Dörfer mit Häusern aus getünchten Luftziegeln und historische Kapellen wie Purmamarca, Maimará, Tilcara und Humahuaca und die prähispanischen Ruinen von Pucará de Tilcara. Die Kirche von Yavi (312 km) ist Ausdruck reinster Kolonialarchitektur. .

Iglesia San Francisco in Salta

 

Brot wird noch auf traditionelle Weise im Lehmofen gebacken

 

Purmamarca, das Dorf am Cerro de los Siete Colores (Berg der Sieben Farben)

 

Der Tren a las Nubes

 
 

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Grundstein
-2 Übernachtungen mit Frühstück
-Transfers ab/bis Flughafen (Deutsche Reiseleitung)
-Ganztägige Fahrt durch die Humahuaca- Schlucht (Deutsche  Reiseleitung)

Termine: täglich
Optional:
1. Stadtrundfahrt in Salta (Deutsche Reiseleitung)

Intensiv
-3 Übernachtungen mit Frühstück
-Transfers ab/bis Flughafen (Deutsche Reiseleitung)
-Ganztägige Fahrt, je nach Auswahl, entweder nach Cafayate  oder nach Cachi (Deutsche Reiseleitung)
-Ganztägige Fahrt durch die Humahuaca- Schlucht (Deutsche  Reiseleitung)

Termine: täglich
Optional:
1. Stadtrundfahrt in Salta (Deutsche Reiseleitung)

Total
-4 Übernachtungen mit Frühstück
-Transfers ab/bis Flughafen (Deutsche Reiseleitung)
-Ganztägige Fahrt, je nach Auswahl, entweder nach Cafayate  oder nach Cachi (Deutsche Reiseleitung)
-Ganztägige Fahrt durch die Humahuaca- Schlucht (Deutsche  Reiseleitung
-Fahrt mit dem Tren a las Nubes (Zug in die Wolken)  (Samstags)

Termine: täglich
Optional:
1. Stadtrundfahrt in Salta (Deutsche Reiseleitung)
 
 
Preise auf Anfrage
 
 

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