|
Stadtrundfahrt:
Fahren Sie zur Plaza de Mayo, wo Buenos
Aires seinen Anfang nahm und die heute mit hohem Palmen und hübschen
Blumenbeeten wunderschön angelegt ist. Das zweifellos auffälligste
Gebäude an dieser Plaza ist die Casa Rosada (rosa Haus), der
Sitz der Regierung. Das Cabildo (Rathaus), das auf die patriotischen
Argentinier die größte Anziehungskraft ausübt. Die
Metropolitankathedrale im Nordwesten der Plaza de Mayo ist der Sitz
des Erzbischofs von Buenos Aires.
Anschließend Fahrt nach San Telmo,
das bis 1888 ein Flußhafen war. In den frühen Siebzigerjahren
wurde dieser Stadtteil unter Denkmalschutz gestellt und erlebte
damit eine wirtschaftliche Renaissance. Heute ist San Telmo eine
der modernsten und gefragtesten Wohngegenden von Buenos Aires.
Das Arbeiterviertel La Boca erstreckt
sich am südlichen Ende der Stadt entlang dem Riachuelo Canal.
Es ist wegen seiner bunt bemalten Blechhäuser und seiner Geschichte
als Wohnviertel der Genueser Matrosen und Dockarbeiter im 19. Jahrhundert
berühmt.
Das Barrio Norte
ist das Viertel der Reichen von Buenos Aires. Das war nicht
immer so, früher stand im Recoleta (ein Teil dieses Viertels)
ein Schlachthof. Hier ist heute der berühmte Friedhof, auf
dem Eva Duarte, die als Eva Perón berühmt wurde ihre
letzte Ruhestätte fand.
Die breiteste Straße der Welt, die Avenida
9 de Julio kann man nicht übersehen, den sie ist mit
140 Metern angeblich die breiteste Prachtstraße der Welt.
Hier steht der berühmte Obelisk, der 1936 zum 400. Geburtstag
der Stadt errichtet wurde.
Weiter geht es zur Plaza Lavalle, an der der Bundesgerichthof und
das Teatro Colon, in dem 1908 "Aida"
uraufgeführt wurde, liegen.
Palermo besteht aus Parkanlagen und
Gärten, Botschaften und Rinderauktionen, einem Polofeld der
Weltklasse und einer Rennbahn aus der Zeit der Jahrhundertwende.
Tigre- Delta: 29 km oder ca. 45 Min. vom Zentrum entfernt, ist es schier unglaublich,
daß so nahe an einer Großstadt eine noch fast wilde
Landschaft existiert, ein Laberynth mit weit über 2000 km Flußläufen,
Wasserwegen und Hunderten von kleinen Inseln.
Diese Landschaft ist Bestandteil eines 14.000 m² großen
Deltas, in welchem Holz und Obst produziert werden. Der Rio
Paraná vereinigt sich hier mit dem Rio Paraná
Guazú, Rio Paraná de las Palmas, Rio Capitao, Rio
Antequera, Rio Arroyón und Rio Sarmiento. All diese Flüsse
sind schiffbar und werden vor allem am Wochenende von Segelbooten
und leichten Motorbooten befahren. Auch Wasserski und Angeln sind
hier beliebte Sportarten. Neben wohlhabende Haziendas befinden sich
hier nautische Clubs.
Estancias in San Antonio de Areco:
Die Fahrt führt zunächst durch die argentinische
Pampa in die Gegend von San Antonio de Areco.
Hier besuchen wir eine typische Estancia. Dort angekommen, werden
sie von den Gauchos begrüßt. Es gibt ein Welcome Cocktail
und Empanadas. Danach haben die Gäste die Möglichkeit,
die Estancia zu besichtigen.
Es stehen Pferde für einen Ausritt zur Verfügung oder
es können Kutschfahrten unternommen werden. Das Mittaggessen
ist ein typisches Asado, es gibt unterschiedliche Fleischsorten
und dazu Salate und ein Dessert. Anschließend wird eine Folklore Show und Gaucho Vorführungen
geboten. Es werden die typischen Tänze gezeigt und die Gauchos
zeigen ihre Reitkünste. Nach dem Nachmittagskaffee geht es dann wieder zurück nach
Buenos Aires.
San Telmo Markt:
San Telmo ist der älteste Stadtteil Buenos Aires und ohne Zweifel
auch der am besten erhaltene. Jeden Sonntag findet auf der Plaza
Dorrego der berühmte und malerische Antiquitätenmarkt
von San Telmo statt.
Der Markt lädt zum Bummeln ein, überall unterhalten Straßenkünstler
die Gäste, Tangopaare tanzen auf der Straße.
Tango Show:
Ein absolutes Muß ist der Besuch einer Tango- Show, ohne den
Ihr Aufenthalt in Buenos Aires nicht komplett wäre. Als beste
Show gelten zur Zeit El Querandí, El Viejo
Almacén oder La
Ventana. Die Transfers ab/ bis Ihrem Hotel sind inklusive
sowie auf Wunsch ein Abendessen.
|

Die
Casa Rosada, Amtsitz des Präsidenten

Calle Caminito: Die farbenfrohe
Straße im Süden des Stadtteils La Boca erinnert mit ihren
freundlich bemalten Häusern an die ersten italienischen Einwanderer

Buenos Aires,
12 Mio Einwohner, hohes Niveau in Ausbildung und Kultur.
Unglaubliches kulturelles Angebot und Nachtleben

Alle ganz Großen aus Oper und Klassik standen schon im
Theater Colon auf der Bühne: Arturo Toscanini, Enrico Caruso,
Maria Callas, Igor Stravinski, Pablo Casals, Manuel de Falla, Herbert
von Karajan, Rudolf Nureyev und auch die Stars von heute: Pavarotti,
Carreras, Domingo und die Caballé
|